Montag, 23 Juli 2018
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Auf den Punkt gebracht...

 

diesmal von
Gerd Rüger

 

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Tageslosung

Der Herr sprach zu Isaak: Durch deine Nachkommen sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden.
Viele werden kommen von Osten und von Westen und mit Abraham und Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen.

Auf den Punkt gebracht!

„Jesus will uns bau‘n zu einem Tempel…“
 
Schaffe, schaffe Häusle baue…
 
So ging es auch Ende April bei uns in Feuchtwangen zu, mit über 200.000 Legosteinen und vielen motivierten Kindern und Erwachsenen bei den Legotagen – und Gott mittendrin!
Kinder bauen gerne Lego – und so mancher kennt die bunten Steine noch aus seiner eigenen Kinderzeit.
Schon immer bauen Menschen gerne – weil wir dabei etwas schaffen können und kreativ sein können. Sei es als Kind noch mit Sand und Bauklötzen, dann vielleicht mit Holz, Metall, Beton – oder auch einfach mit Papier und Schere. Die wunderbarsten Dinge können wir auch bei unseren Kindern bestaunen. Auch im Garten bauen wir viele Dinge unter großer Leidenschaft an und können diese dann genießen.
Gott scheint da mit unserer Fähigkeit zu bauen - etwas von sich selbst in uns hinein gelegt zu haben. Und er hat uns diese Erde gegeben, um in dieser zu bauen und diese zu entdecken. Wir können nur staunen, wie Noah mit seinen Söhnen die Arche baute oder wie großartig der Tempel in Jerusalem sein musste (vor allem mit den damaligen Werkzeugen). Gott selbst ist der wahre Baumeister – oh, und was er alles gebaut und geschaffen hat – und wie er sich gefreut hat! Die Welt ist einfach wunderbar und hochkomplex, vom großen Weltall bis zum kleinsten Bakterium auf der Erde – und alles passt zusammen und ist als Kreislauf aufeinander eingestellt.
Und auch heute freut Gott sich, wenn Menschen sich „einbauen“ lassen von ihm in seine Familie - seine Gemeinde. Auf der ganzen weiten Welt – genauso wie hier in Feuchtwangen. Denn Gott möchte, dass alle
Menschen seine gute Nachricht - dass er sie von Herzen liebt - hören können und zu ihm kommen.
Aber auch bei allem Bauen und Gestalten: wir sehen hier auf dieser Erde, dass nichts für die Ewigkeit geschaffen ist. Der beste Beton verwittert, der stärkste Stahl verrostet irgendwann. Und auch unseren irdischen Leib verlässt der Lebensatem, wenn die Zeit gekommen ist. Aber unser Geist darf dann dereinst bei Jesus wohnen – denn er ist schon vorangegangen, um die künftige Stadt – das himmlische Jerusalem zu bauen und für uns zu bereiten – wie wunderbar.
Und bis dahin, liebe Freunde, lasst uns fleißig weiter bauen – gerade im Reich Gottes, ihm gehorchen, ehren und ihm nachfolgen! So, wie es in dem Lied so schön beschrieben ist:
Jesus will uns bau‘n zu einem Tempel, als Wohnung für den heil‘gen Gott. Dieses Haus des Herrn ist die Gemeinde… Wenn wir uns lieben und vertrauen, dann wächst der Tempel mehr und mehr, dann wächst der Tempel mehr und mehr.
GerdRueger
Mit herzlichen Grüßen, Gerd Rüger
Zitat des Monats
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